„Wir kennen uns doch“ flüsterte Lady Josephine an mein Ohr. Mein Hörsinn war inzwischen geschärft, stand ich doch seit zehn Minuten mit geschlossenen Augen am Rande eines gut frequentierten  Parkplatzes. Das hatte mir meine Herrin aufgetragen. Ich sollte zur Begrüssung vor der Motorhaube meines Wagens stehend, mit geschlossenen Augen und nach hinten gekreuzten Armen, auf sie warten. 

Als ich ihre Stimme vernahm, durchströmte mich pure Freude. Wie hatte ich mich nach ihr gesehnt! „Du kannst die Augen jetzt öffnen“ raunte mir meine Gebieterin zu. Beim Anblick meiner Göttin stockte mir der Atem: Ihr blondes Haar leuchtete in der Herbstsonne. Ihre eng anliegende Kleidung aus hohen Stiefeln, Reithosen sowie taillierter Lederjacke betonte ihre vollkommene Figur. Wie ein aus fernen Himmelreichen herabgestiegener Engel erschien mir Lady Josephine. Das war sie: Die Verheissung auf einen der schönsten Nachmittage meines Lebens.

Meine Herrin setzte sich ins Fahrzeug und hiess mich zur Begrüssung ihre Stiefel zu küssen. Nichts was mir lieber gewesen wäre! Doch wir waren auf einem Parkplatz. Ach, egal: Meine Herrin weiss, was für mich gut ist. Und so kniete ich auf dem Parkplatz nieder und hielt meinen Kopf zu den Stiefeln meiner Herrin. Welche Freude, das geschmeidige Leder ihrer Stiefel zu küssen während meine Herrin auf mich herabsah. Ich begann fast schon zu wünschen, jemand würde uns sehen! Es war ein so deutliches Bild für unser Herrinnen-Sklaven-Verhältnis.

Meine Herrin war nicht mit leeren Händen gekommen: Im Wagen drückte sie mir lächelnd ein Sträusschen in die Hand. Ich umklammerte es innig - schon wirkten die Brennnesseln mit ihrem fiesen, eigenen Schmerz! Allein für diese Idee hätte ich aus lauter Dankbarkeit meiner Herrin zu Füssen fallen mögen. Doch das war im Moment wenig ratsam - meine Gebieterin drückte aufs Gaspedal und führte sich und ihren Untertan durch den bunt leuchtenden Herbstwald zielsicher zu einer zauberhaft schönen Waldlichtung. Hier waren wir für uns alleine und konnten ungestört unserem bizarren Freiluft-Spiel frönen.

Lady Josephine versteht es meisterinnenhaft, Spannungsbögen aufzubauen: Erst befahl sie mir, vor den Wagen zu stehen und zu warten. Ich wurde immer erregter; meine Nervosität nahm zu. Dann hörte ich Blätter rascheln und Stiefel schreiten. Eine Woge der Lust brandete in mir hoch. Lady Josephine stand hinter mir und legte mir ohne zu zögern ein Halsband mit einer Kette an.  

“Los, komm. Wir wollen die Natur an diesem schönen Nachmittag zusammen geniessen!” forderte mich meine Herrin freundlich auf. Wir zogen los: Lady Josephine mit kräftigen Schritten voran und ich hinter ihr angeleint. Ach, so möchte ich stundenlang gehen: Den Blick auf den wohlgeformten Göttinnenhintern gerichtet, dazu das Rascheln der Blätter unter ihren Stiefeln. Wir gelangten an eine wenig wegsame, feuchte Stelle mit aufgewühltem Waldboden. “Soll ich Sie tragen, edle Gebieterin?” unterbreitete ich ihr ein scheues Angebot. “Lass nur“, antwortete sie lächelnd, “etwas Schmutz an meinen Stiefeln kann ja nichts schaden, oder?” - “So ist es, verehrte Herrin”, stammelte ich, völlig aus dem Sklavenhäuschen vor Erregung: Meine Zunge würde viel, sehr viel zu tun haben! Ein faszinierendes Schauspiel bot sich meinem Sklavenblick: Ihre Stiefelabsätze tauchten in den erdigen Grund und kehrten siegreich wieder nach oben, bestückt mit reicher Beute aus dem Erdreich. Triumphierend, wie meine Herrin den Waldboden aufmischte!

Diesen Momenten der Andacht sollte harte Action folgen: “Stell Dich mit dem Rücken an diesen Baumstamm und lass Deine Hosen runter!” befahl mir Lady Josephine plötzlich. Ich gehorchte und machte mir auch den Oberkörper frei. Lady Josephine trat ganz nah an mich heran, lachte und - zack - hatte ich ihre göttliche Spucke in meinem Gesicht. “Bitte nochmals, Herrin” flehte ich. “Mund auf!” herrschte sie mich an. Welcher Hochgenuss, die Spucke der Göttin trinken zu dürfen! Ich fühlte mich regelrecht gestärkt und bereit für das, was nun kommen sollte. Wenn ich nur gewusst hätte, was das werden würde? Hatte ich doch eine grosse Tasche hinter meiner Herrin hertragen dürfen.

Die Unkenntnis meiner Lage vergrösserte sich, als mir Lady Josephine die Augen verband und mich aufforderte, meine Hände auf den Rücken zu legen. Ich fühlte das derbe Streicheln eines Seils an meinen Handgelenken und bald auch das Kratzen der Baumrinde an meinem Rücken: Lady Josephine fesselte mich schlicht an den Baum! Dabei war ich bis auf meine beschuhten Füsse nackt. So im Wald gefesselt zu sein erinnerte mich an Spiele in meiner Kindheit: Wie gerne hatte ich mich zum Opfer machen lassen und die ersten Regungen meiner devoten Lust erfahren. Ausgeliefert und machtlos fühlte ich mich auch jetzt. Es hing allein vom Willen meiner Herrin ab, was mit mir geschehen sollte. Würde sie mich hier so zurücklassen? Ich hätte keine Chance gehabt, mich von selbst zu befreien. Und wenn jemand vorbeikäme? - Was für eine geile Vorstellung! Besonders wenn es sich bei den Waldgängern um eine übermütige Frauenclique handeln würde: Anstatt mich zu befreien, würden die hoffentlich gestiefelten Damen sich über mich lustig machen und mich demütigen...

“Beine auseinander” riss mich Lady Josephines Kommando aus meinen unzüchtigen Phantasien. Kaum getan, klatschte das Leder einer schweren Peitsche auf meinen rechten Oberschenkel. Und wieder. Diesmal auf den linken. In unregelmässigen Abständen peitschte mich Lady Josephine mitten im Wald. Da ich nichts sehen konnte, war ich auf meine Ohren angewiesen, um den Schlag geistig vorwegnehmen zu können. Das Zischen der Peitsche durch die Luft warnte - aber es ging zu schnell, als dass ich meinen Körper vor den einzelnen Schlägen auf Schmerzempfang hätte stellen können.

Der letzte Schlag war in der Waldesstille verhallt, als ich urplötzlich das kühle Leder von Lady Josephines Handschuhen auf meinem Gesicht spürte. Reflexartig fuhr ich meine Zunge aus, um die behandschuhte Hand meiner Herrin zu liebkosen. Diese strenge Frauenhand, nach der ich mich immer so sehnte und die ich endlich, endlich bei Lady Josephine gefunden habe! Wie streng diese Hand sein kann: Klatsch! Schon hatte ich meine erste Ohrfeige kassiert. Die nächste folgte sogleich. Jetzt war ich - immer noch mit verbundenen Augen - völlig hilflos, da mich auch keine Geräuschsignale mehr warnen konnten. Und es ist so: Wer den Schmerz nicht kommen sieht, empfindet ihn viel stärker.

Ich hielt meine Beine immer noch gespreizt und fühlte wie meine Herrin sich ein wenig von mir entfernte. Was jetzt wohl kommen mochte? Ich zitterte - mehr vor Erregung als vor Kälte. Innerlich war ich so erhitzt, dass mir der Nacktaufenthalt im Herbstwald nichts anhaben konnte.

Ein gezielter Tritt in meine Eier liess mich aufstöhnen. Doch das dumpfe Klatschen des Stiefelleders auf meine Genitalien erregte mich. Ich konnte nicht anders, als mich bei meiner Herrin für diesen Tritt zu bedanken. “Bitte Deine Herrin um den nächsten Tritt, kleiner Stiefelsklave” höhnte Lady Josephine. “Bitte, bitte, edle Herrin, treten Sie mich”, winselte ich. “Lauter!” Ich wiederholte und hob meine Stimme. Der Lohn für mein Bitten folgte sogleich - mit einem noch kräftigeren Tritt. Wieder bedankte ich mich. Und wieder flehte ich meine Herrin an, mich weiter zu treten. Sie lachte dabei und genoss es offenbar, mit ihren verschmutzten Stiefeln in meine Eier zu kicken.

Bei jedem Tritt begann ich mich mehr zu winden und das flaue Gefühl stieg in mir hoch, wie wir Männer es haben, wenn unseren Eiern etwas zustösst. Lady Josephine fühlte mit, da bin ich mir sicher: Sie hörte genau dann auf, als ich vor Erschöpfung kaum mehr einen Pieps heraus brachte. Die Belohnung für mein Durchhalten fiel fürstlich aus: Der Augenbinde entledigt, durfte ich meine Herrin in ihrer ganzen, von der Herbstsonne beglänzten Schönheit betrachten. Machtvoll stand sie vor mir und blickte mich zufrieden an. Welches Glück, einer solchen Herrin dienen zu dürfen! Nur meine Fesseln hinderten mich daran, dankbar vor ihr auf die Knie zu fallen.

Als hätte sie meine Gedanken gelesen, band Lady Josephine mir die Fesseln los. Ich durfte meinem inneren Drang nachgeben und warf mich zu Boden. Vor mir sah ich die Spitzen ihrer Stiefel. “Darf ich?” fragte ich und blickte wie ein Hündchen zu ihr auf. “Du darfst, das hast Du Dir verdient”. Und ich ging meiner Leidenschaft nach: Meine Zunge leckte die Spitzen ihrer Stiefel. Kostete den Geschmack von Leder und Waldboden. Ich war so erregt; mit meinem Kopf voran wand ich mich unter ihre Stiefelsohlen. Glücklich wie ein Trüffelschwein knabberte ich die Erdklümpchen aus den Ritzen des Sohlenprofils. “Nun schmeckst Du Mutter Natur!” hörte ich von oben die feierliche Stimme meiner Herrin. Hatte ich mich je so aufgehoben gefühlt wie jetzt: Zwischen Waldboden und den Stiefelsohlen meiner Herrin? Hier war und ist es, mein Plätzchen auf Mutter-Erde!

Stiefelkuss


- ein Waldspaziergang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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update
19. Januar 2016