Vom Würmchen zur Raupe

Für das Wochenende hatte ich mich mit einem Freund zu einer Radtour verabredet. Wir wollten eine Tagestour machen. Als ich am verabredeten Treffpunkt einem kleinen Bahnhof ausserhalb der Stadt ankam, erreichte mich sein Anruf, dass etwas sehr schlimmes dazwischengekommen sei, er mir absagen müsste und sich 100 Mal entschuldigte, weil er mich erst jetzt erreichte. Nun, da die Sonne so schön schien und ich schon mal hier war wollte ich auch etwas radeln, obwohl ich nicht der Alleinunternehmer bin. So suchte ich mir auf der Karte einen abgelegenen See weit ausserhalb der Stadt mitten in einem Wald als Ziel. Ich durchfuhr auf holprigen Wegen, mich genau an die karte haltend von den Sonnenstrahlen durchflutete Wälder, stoppte an einer Lichtung, legte mich in die Sonne und aß eine Tafel Schokolade und träumte so vor mich hin.


Es ist schon eine sehr einsame Gegend dachte ich, stieg wieder auf mein Rad und trat die letzten drei Kilometer bis zu dem verlassenen See an. Plötzlich zischte es und ich bemerkte dass meine Reifen schnell Luft verlieren. Ich bremste, stieg ab und sah dass mehrere Glasscherben in meinem Reifen steckten. So ein Mist fluchte ich vor mich hin. Es waren nur noch 300 Meter bis zu dem See und so beschloss ich das letzte Stück zu schieben. Wo ich doch nun schon so weit war, wollte ich mich trotz des Platten wenigstens in dem Wasser erfrischen. Schliesslich schob ich das Rad einen letzten schmalen Pfad und das Dickicht gab den Blick auf den kleinen etwa 100m durchmessenden WaldSee frei. Zu meinem Erstaunen stand an dem See eine kleine Villa, mit einem eisernen Zaun drum herum. Da hat sich ja jemand eine schöne Wohnlage ausgesucht dachte ich bei mir. Mir war durch das schieben warm und so beschloss ich erst einmal baden zu gehen. Ich suchte mir eine Stelle, die so glaubte ich von der Villa nicht einsehbar war und zog mich aus. Meine Sachen legte ich hinter einen Baumstamm.

Etwas geniert ob mich auch niemand sehen könnte tappste ich auf dem kalten Sand zu dem Wasser. Es war doch relativ kalt und so bekam ich schnell eine starke Gänsehaut. Ich dachte mir einmal in die Mitte schwimmen und wieder zurück, das wird schon schön und so ging ich langsam bis zu den Knien ins Wasser, spritze mich etwas nass dann etwas mehr bis ich schliesslich untertauchte, mich kurz vor Kälte schüttelte und jauchzte. Dann schwamm ich in langen Zügen los. In der Mitte des Sees tauchte ich unter und versuchte den Boden zu erreichen, aber es gelang mir nicht. Ich staunte über die Tiefe des Sees. Wendete mich wieder zurück, dabei sah ich die Villa ganz nah und mir fielen die spiegelverglasten Scheiben in der unteren Etage auf. Ich fühlte mich nun doch etwas beobachtet und beeilte mich mit dem Zurückschwimmen. Ich ging wieder an Land, zitterte etwas und suchte mit vor Kälte leicht blassen Fingern meine Sachen. Sie waren weg! Mich durchfuhr es... Wer hat meine Sachen? Ich schaute mich wütend um und rief "Hallo?". Es kam keine Antwort. Ich suchte nach Fußspuren. Nichts. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie komme ich nach Hause. Mein Handy, mein Ausweis, meine Bankkarten... ich kochte vor Wut. Vielleicht hatte ja der Besitzer der Villa meine Sachen mitgenommen, weil er nicht wollte, dass ich hier badete. Ich sah ein Schild, welches ich bei der Ankunft übersehen hatte: "Privatsee, baden verboten!" Mein Fahrrad stand noch an dem Baum. Ich schob es nun völlig nackt, ziemlich frierend und mit zitternder Gänsehaut zu dem großen Eisenzaun der Villa. Ich lief um die halbe Villa herum bis zum Eingang.

Am Namenschild stand "L. A. Josephine. Erzieherin". Mir fuhr ein eigenartiges Kribbeln durch meinen Körper - eine Frau! Mir war die Situation soo peinlich, doch es war meine einzige Chance schnell entweder an meine Sachen zu kommen oder mir vielleicht etwas leihen zu können. Ich hatte schon ganz blaue Lippen und zitterte am ganzen Körper. So öffnete ich das eiserne Tor, ging zu der Haustür aus schwerem Holz, mit gußeisernen Beschlägen und klopfte mit einem Ring an einem eisernen Löwenmaul dreimal laut an.

 

Ich hörte klopfende langsame Schritte und die Tür öffnete sich langsam. Es war im Innern ziemlich dunkel und ich sah die Silhouette einer Frau im Dunklen stehend mich musternd. Ich hatte einen sehr trockenen Mund und zitterte sehr. "G G Gut t ten T Tag, i ich h habe einen Platten und meine Sachen wu wurden mir gest stohlen. Können S s sie mir helfen?" - "Tritt ein!" sagte die Frauenstimme ohne Betonung. Ich war so durcheinander und mir war so kalt, dass ich einfach gehorchte und in das Dunkle trat. Die Dame verschloss die Tür hinter mir. "So - die Sachen wurden dir gestohlen." Sie musterte mich von oben bis unten. "Hast du das Schild gelesen?" fragte sie in strengem Ton. "D d das Schild... j j ja" stammelte ich. "Und warum bist du trotzdem in das Wasser gegangen?"

Ihr Blick bohrte sich förmlich in mich und ich versuchte ihm auszuweichen, so dass ich schliesslich auf den Boden schaute. "Ich habe es zu spät gesehen..." Ich zitterte am ganzen Körper und hielt meine beiden Hände vor mein Geschlecht. Ich genierte mich sehr und merkte wie meine Ohren vor Scham warm und rot wurden. "Mein Fahrrad hat einen Platten, können Sie mir vielleicht helfen?" druckste ich. Sie schaute mich 10 Sekunden ohne eine Reaktion an, dann sagte Sie ganz ruhig "Folge mir!" und ging mit langsamen klocksenden Schritten voran. Dabei hatte ich das erste Mal Gelegenheit sie etwas besser zu mustern. Sie war elegant mondän aufreizend gekleidet. Dunkle Strumpfhosen mündeten in die schwarzen klocksenden hohen Stiefel. Darüber schloss sich kurz über dem Oberschenkel ein ebenfalls dunkler figurbetonter Rock an, der Ihren Po betonte. Schliesslich eine rote Bluse überdeckt von einem eleganten Oberteil. Ihre Haare waren streng hochgesteckt. Wir gingen eine Treppe hinab in den Keller. Die Wände waren aus massiven Feldsteinen. Unten war ein kleiner Raum von dem eine schwere Holztür zu einem anderen Raum führte. Sie wandte sich abrupt um und sagte zu mir "Ich möchte, dass du jetzt diese Augenbinde anlegst, da der folgende Raum sehr privat ist und ich es nicht schätze, dass Fremde ihn sehen."


Es kam mir etwas eigenartig vor, aber ich willigte ein und band mir ein schwarzes Tuch um die Augen. "Dreh dich mit dem Rücken zu mir!". Ich stammelte etwas, dachte mir aber nichts dabei und drehte Ihr den Rücken zu. "Lege bitte deine Hände auf den Rücken!" Ich schluckte "w w wieso denn dass nun schon wieder?" stammelte ich leise und zitterte ziemlich. "Ich möchte die Länge deiner Arme ausmessen, um zu schauen ob dir die Sachen, von meinem Mann passen". Das erschien mir als Erklärung nicht sehr plausibel aber ich legte meine Hände auf den Rücken. Plötzlich schnappten um meine Handgelenke Handschellen. Mich durchfuhr ein waaaahnsinniger Adrenalinschauer. Ich bekam einen Zitterkrampf vor Angst.
Werde ich entführt? Will sie mich umbringen?

1000 Sachen schossen mir blitzartig durch den Kopf und die Mischung aus Angst und Hilflosigkeit lies mich fast weinend betteln: "Was machen Sie? Ich habe Angst. Bitte bitte machen Sie mich wieder los." zitterte ich. Keine Antwort. Stille. Ich zitterte immer mehr. Der Fußboden war wahnsinnig kalt und ich hatte überall Gänsehaut. Ich hörte, dass Sie etwas aus einem Schrank nahm. Plötzlich spürte ich etwas sehr kaltes metallenes um meinen Hals klicken. Ich erschrak wiederum sehr zitterte und wollte wegzucken. Doch merkte ich, dass mein Hals an einer Kette fest war, die sie in der Hand hielt. Ich hatte wieder wahnsinnige Angst und zitterte seeeehr am ganzen Körper. Eigenartigerweise erregte es mich aber auch, mein Penis wurde steif und mich durchwallten ohnmächtige Gefühle. Ich hatte das Gefühl alles dreht sich, so sehr schüttete ich Hormone aus. Diese Wallungen überforderten mich und ich merkte wie mir fast schwarz vor Augen wurde. Solch starke Gefühle hatte ich noch nie erlebt. Sie bewirkten, dass ich schliesslich ganz ruhig wurde, ähnlich wenn man eine Spritze bekommt oder einem leicht schlecht ist. Mein Atem ging schwer. "Du brauchst keine Angst zu haben." sagte sie öffnete die schwere Holztür und zog mich so willenlos und schlapp wie ich war durch sie in den anderen Raum. Sie führte mich an eine bestimmte Stelle.

"Du wirst jetzt deine Beine ca einen Meter auseinander spreizen." Ich gehorchte noch in dem sich vor Gefühlswallungen alles drehenden Zustand befindend. Ich spürte wie sich um meine Knöchel ebenfalls eiserne Hohlformen schlossen, die an Ketten festgemacht waren. Nun hatte meine Stimmung zu wahnsinniger Angst gewechselt. Ich wagte nicht mich zu wehren und schluchzte nur "Bitte tun Sie mir nichts." Als meine Beine hilflos an den Ketten gefesselt waren, machte sie an den Handgelenken auch noch metallene Ringe fest und öffnete meine Handschellen. Ich dachte nun konnte ich meine Augenbinde abreissen, aber sogleich wurden meine Hände an den neuen Ringen an Ketten in die Höhe gekurbelt, bis ich total überstreckt mit den Händen nach oben da stand. Nun überkam mich die Wut und ich wollte mich jetzt irgendwie losreissen. Ich schrie und zappelte aber ich hatte keine Chance. Bei jedem Zucken meiner Arme kurbelte Sie die Ketten noch etwas straffer. Ich gab schliesslich auf und flehte nur noch "bitte nicht so straff, ich bin jetzt ruhig, bitte bitte es tut weh" Sie hielt inne und sprach mir ruhiger Stimme. "Du weisst, warum du jetzt hier bist?" "N n nein" schluchzte ich zitternd. "Du hast ein Verbot missachtet. Ich werde mich jetzt persönlich deiner Erziehung annehmen." Sie nahm etwas von der Wand und ging klocksend um mich herum. Ich zitterte waaahnsig vor Angst. Zack. Ich spürte einen brennenden Schmerz auf meinem nackten PoPo. "Auuuu" schrieh ich. Zack "Auuu" "Ich werde dir jetzt 25 Hiebe auf deinen Po geben" sagte sie mit ihrer ruhigen erzieherischen Art. Ich zappelte hilflos in den Ketten. Bei jedem Schlag wand ich mich vor Schmerz und zuckte und winselte.

"Weil du so gezappelt hast gibt es noch 5 Schläge dazu." Ich winselte und brach schliesslich beim letzten Schlag in Tränen aus. Hing hilflos und weinte. Sie ging hinter mich und umarmte mich lieb und tröstete mich, streichelte lieb meine Haare. Durch die Nähe platzten plötzlich alle Gefühle aus mir heraus und ich bekam einen richtigen Weinkrampf. Dabei schob sie mir Ihren Oberschenkel zwischen meine Beine und stellte den Fuß vorne auf einen Absatz, so dass Ihr Oberschenkel konsequent an mein Unterteil zwischen meinen Beinen drückte. Diese Bewegung von ihr kam so plötzlich dass mich eine wahnsinnige sexuelle Erregung durchwallte und ich erregt aufstöhnte, meine Beine versuchte zu schließen, aber den Widerstand Ihres schönen Schenkels an den intimsten Stellen von mir spürte. Ich war ihr hilflos ergeben. Sie streichelte meinen Bauch und ich spürte wie ich total erregt wurde. Ich zuckte und zappelte und fing an instinktiv auf Ihrem Schenkel zu hoppeln. "So geht das aber nicht mein Kleiner" sagte Sie streng, löste sich von mir und ging etwas holen. Nun zitterte ich vor Erregung. Sie holte ein längliches rundes ca einen meter langes Gerät mit vielen spitzen Stachelpieksern in alle Richtungen daran. Sie kurbelte zwei weitere Ketten eine vor mir eine hinter mir von der Decke und befestigte das eine Ende des Pieksergerätes an der vorderen Kette. Dann führte sie mir den Stachelpiekser zwischen meine gespreizten Beine hindurch und befestigte ihn an der hinteren Kette.

Nun begann sie den Stachelpieckser gaaanz langsam hochzukurbeln bis die ganzen Piekser an mein Becken drückten. Ich spreizte unwillkürlich meine Beine etwas mehr und stellte mich auf Zehenspitzen um es etwas erträglicher zu machen. Ich fühlte mich sooo hilflos ausgeliefert. Und dennoch war ich soooo erregt. Ich zitterte nur noch am ganzen Körper. "Du wirst jetzt schön artig sein mein Kleiner hörst du?" "J Jaaa" stöhnte ich total erregt. Sie zog sich Etwas über die Hände, trat seitlich an mich heran und legte mir eine Hand auf meinen Bauch, die andere kurz über meinen Po. Ich zitterte wahnsinnig vor Erregung, konnte mich aber kaum bewegen, weil mich die Stacheln ziemlich pieksten und keine Bewegung zuließen. Mein Oberkörper rekelte sich wollüstig und ich öffnete meinen Mund weit, weil ich mehr Luft brauchte und mich schämte Stöhngeräuche zu erzeugen. Sie hörte aber meinen tiefen und unruhigen Atem. Sie fuhr gaaanz langsam mit Ihren Händen nach unten. Die linke Hand fuhr gaaanz langsam die Poritze entlang und ein Finger drückte sanft an meinen Anus. Ich erschauerte vor Wollust, konnte mich jedoch nicht bewegen. Eine Gänsehaut fuhr wie eine Welle meine Schenkel entlang. Langsam drang sie in mich ein. Ich brach total in Tränen aus und schluchzte vor Glück. Sie sagte "schhhhhht" und steckte mir einen Finger der rechten Hand in den Mund. Ich musste sofort instinktiv daran nuckeln wie ein kleines Baby. Sie zog sanft wieder den Finger aus meinem Mund legte Ihre rechte Hand sanft um meinen Penis und hielt ihn fest. Er war total steif und zuckte regelmäßig. Sie begann langsam aber konsequent mit Ihrer rechten Hand meinen Penis zu rubbeln. ich stöhnte erregt und windete mich so hilflos. Dann spritze ich völlig willenlos ab. Ich weinte. So sehr. Und sie nahm mich ganz lieb in den Arm. "Du möchtest doch ein braver Junge sein - ja?" Ich nickte schluchzend.

"Na dann werde ich dich mal losmachen." Sie öffnete alle Verschlüsse und befreite mich. "Du wirst ab jetzt nicht mehr gehen sondern nur noch krabbeln, hast du verstanden?" "Ja" sagte ich ganz kleinlaut. "Komm mit, wir gehen nach oben" Sie nahm mich an der Hand und ich krabbelte nackt auf allen vieren mit ihr die Treppe hinauf, dicht an Ihren Stiefeln bleibend. Oben gingen/krabbelten wir in einen Raum der wie ein Kinderzimmer eingerichtet war. Auf dem Boden war weicher Teppich. "Du wirst jetzt zu meinem kleinen braven Baby erzogen - hast du verstanden?" Ich nickte lieb. Sie hatte solch wahnsinnigen Gefühle in mir ausgelöst, ich würde alles für sie tun. Sie ging an einen Schrank und holte einen blauen Plüschstrampelanzug heraus. "Zieh den an mein kleines Baby!" Ich gehorchte und zog den Strampelanzug an. Mir wurde jetzt auch wieder wärmer. "Du wirst hier bei mir bleiben, ich habe dir schon ein Zimmer eingerichtet. Du wirst von mir auf dem Kinderuntersuchungsstuhl untersucht, du wirst nur noch mit Windel und Schnuller schlafen." Ich nickte artig und wurde knallrot. Sie hockte sich zu mir und sagte mit sanfter Stimme "Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Ich bin Erzieherin und weiß wie du dich fühlst." Dabei streichelte sie mir lieb durch die Haare. "Als erstes müssen wir dich aber rasieren, denn ein Baby hat doch da unten keine Haare." Sie nahm mich an die Hand, führte mich zu einem Kindergynäkologischen Untersuchungsstuhl. Ich wurde mit Segufixgurten ganz festgeschnallt, damit ich nicht zappel. Bekam einen dicken Schnuller in den Mund der hinter dem Kopf festgemacht wurde. Dann machte sie mich unten nass, schäumte mich ein und begann mich sehr gründlich zu rasieren. Anschliessend wurde ich bettfertig gemacht und im Bettchen natürlich auch festgebunden, damit ich nicht auf den Gedanken komme wegzukrabbeln.

Am nächsten Morgen wurde ich früh geweckt. "Heute bekommen wir Besuch" sagte meine Herrin. "Wir werden dich dafür etwas zurecht machen." Sie befahl mir, mich mit dem Rücken nackt vor Sie zu stellen. "Beug dich nach vorn!" Ich gehorchte brav. Dann nahm Sie aus dem Kinderschrank einen aufpumpbaren AnalPlug mit Vibratorfernbedienung und setzte ihn an. Ich stöhnte bei dieser berührung leise auf. Sie führte ihn mir langsam ein "So ist es brav!" Bei diesen Worten wurde ich sehr erregt. "Dreh dich um!" Ich gehorchte und Sie sah dass mein Penis steif aufgerichtet war. "Lege deine Hände auf den Rücken!" Ich tat so. Sie öffnete ein Schubfach und holte eine Packung Watte heraus, welche Sie mir sogleich genüsslich in mehreren Lagen um meinen erigierten Penis wickelte. Ich stöhnte leise in meinen Schnuller. Anschliesend legte sie mir noch eine dicke Windel um und zog darüber eine enge Gummihose, die das alles fixierte. Die Fernbedienung und Handpumpe des Analvibrators führte Sie an der Seite heraus. "Wir werden aus dir jetzt ein hilfloses Würmchen machen." sagte Sie mit sanfter Stimme und mich durchschauderte es. Sie nahm aus einem anderen Fach drei Rollen Folie und begann mich damit vom Hals bis zu den Zehenspitzen einzuwickeln. Ich versuchte die Arme etwas breiter zu stellen, damit ich später etwas mehr Platz hab, aber sie bemerkte es und wickelte extra fest. Auch um die Watte-Windel-Gummihose-Kombination wickelte

Sie sehr fest und achtete darauf, dass wieder die Fernbedienung und Handpumpe nach aussen gelangten. Als ich komplett eingewickelt war und nur noch auf den Füßen winzige Schritte tappseln konnte, holte Sie etwas aus dem Schrank. Einen blauen StretchSchlauch mit Fransen an den Seiten. "So den ziehen wir dir jetzt über, damit du auch wie eine schöne Raupe aussiehst" sagte sie und stülpte mir den Schlauch über den Kopf und zog ihn nach unten in die Länge straff. Als letztes zog sie mir noch eine Plüschraupenkappe mit zwei schwarzen Plüschfühlern üner den Kopf sowie eine einzelne dicke Plüschsocke über beide Füße. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erregung was nun kommen würde. Sie nahm mich in den Arm und legte mich sanft auf den Teppichboden. Da klingelte es schon. "Ah das werden unsere Gäste sein" sagte sie und verschwand nach unten. Nach 20 Minuten kam Sie wieder. Dabei trug sie mit einer anderen Herrin ein weiteres "Würmchen" genauso zurechtgemacht wie ich nur in rot. Sie legten die rote Raupe neben mir ab.

Die Dame begrüßte mich durch einen leichten Schlag mit der Gerte auf meinen dicken Raupenpo. Ich zappelte leicht. "So nun werden wir unser kleines Raupenrennen veranstalten." Sie hoben uns beide ans zum Fenster, so dass wir mit den Sockenspitzen gegen die Wand stießen. Die fremde Dame verließ die Regeln: "Wir machen jetzt ein kleines Raupenrennen. Ziel ist die Tür da vorne. Wer gewinnt, darf auf der Fußspitze der Herrin hoppeln bis er kommt, wer verliert bokommt den Po voll." Sie lachten sich beide an. "Auf los gehts los" "Auf die Plätze, fertig ... Los" Ich begann völlig hilflos loszuraupen, wobei ich sehr langsam vorwärts kam. Es war ein Fühler an Fühler Rennen. Wir schafften nur ca 5 Centimeter pro Sekunde. Plötzlich nahm meine Herrin die Handpumpe und pumpte zweimal auf. Ich musste mich erregt winden und zitterte wollüstig am ganzen Körper. Ich raupte soo erregt weiter und war ständig durch die Watte und die dicke Windel kurz vor dem Kommen. Schließlich kam ich 3 Sekunden vor der anderen SklavenRaupe an und war glücklich erleichtert. Meine Herrin streichelte mir lieb über die Plüschkappe und tätschelte meinen dicken Po. "So ist brav mein Kleiner." Ich zitterte immer noch voller Erregung. Sie schob mir als Belohnung Ihren Stiefel unter meine Windel so dass sie gegen die Windel drückte und drehte langsam den Vibrator an. Ich war soo erregt, dass ich nur noch hilflos auf Ihrer Stiefelspitze hoppelte bis ich kam und in die Watte spritzte und weinte und erregt zitterte. Sie nahm mich lieb in Ihre Arme und streichelte mich. "Du hast mich sehr stolz gemacht, mein kleines Baby."

 

 

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