Ihre Reize führen mich ins Verderben

Sie sind unglaublich reizvoll gekleidet und bezaubern mich mit Ihrer herzlichen dominanten Art und ich habe ein unglaubliches Verlangen, Sie zwischen den Beinen, in Ihren Schritt zu küssen. Sie lachen und sagen mir, dass ich das vielleicht darf, wenn ich mein Gummikleid anziehe.

Nachdem ich mein Gummikleid angezogen habe, muss ich mich vor Ihnen hinknien und die Hände auf den Rücken halten. Sie kommen ganz nahe an mich heran.

Wenn ich versuche, Sie zu küssen, weichen Sie mir aus. Zur Strafe ziehen Sie mir die Ledermaske und das breite Halsband an. Dann stellen Sie sich wieder breitbeinig vor mich hin, kommen ganz nahe aber unnahbar an mich heran. Ich werde versuchen, mit meinen Händen Ihre Beine zu berühren, zu streicheln. Sie fesseln mir zur Strafe die Arme auf den Rücken und ziehen Sie an meinem Halsband hoch. Ich muss nun regungslos vor Ihnen knien und Sie sitzen in der Nähe auf einem Stuhl.

Schliesslich sagen Sie mir, daß ich näherkommen darf, wenn ich bereit bin, eine Strafe zu erleiden. Ich stimme zu, weil ich ein unglaubliches Verlangen habe, ganz in Ihrer Nähe zu sein, Sie zwischen Ihre Schenkel zu küssen.

Sie strafen mich hart. Dann machen Sie mich am Halsband in unbequemer Lage fest. Sie kommen ganz nahe zu mir. Jedesmal, wenn ich Sie berühre, strafen Sie mich. Sie schlagen mir ein "Geschäft" vor. Wenn ich bereit bin, Nippelklammern zu tragen, darf ich Sie einmal küssen. Ich stimme zu. Sie legen mir strenge Klammern an. Als ich sie küssen will, lachen Sie nur und antworten, dafür hätte ich noch viel mehr zu leiden.

Ich versuche, mich zu befreien, Sie zu berühren - dafür strafen Sie mich
wieder hart und konsequent. Dabei kommen Sie immer wieder ganz nahe an mich heran.

Ich verliere beinahe den Verstand vor Verlangen. Nach einer Weile, kommen Sie wieder mit einem Vorschlag. Sie binden mir die Hoden streng ab und machen das Seil irgendwo straff fest, damit ich mich keinen cm mehr rühren kann. Wie eine Spinne fixieren Sie mich immer mehr, unbequemer und schmerzhafter. Sie versprechen mir, dass ich Sie dafür wahrscheinlich einmal kurz auf Ihren Po küssen darf. Nachdem Sie mich so gequält haben, sagen Sie, Sie hätten es sich anders überlegt: Sie wollten nicht, dass ich Sie küsse.

Ich versuche es trotzdem und zur Strafe hängen Sie Gewichte an meine
Nippelklammern und Hodensack und befestigen an die Nippelklammern ein Seil und spannen es straff an einen Nagel.
Damit ich nicht mehr in Versuchung käme Sie zu küssen, stecken Sie mir einen aufblasbaren Knebel in den Mund. Nun bin ich hart, schmerzhaft, unbequem und regungslos gefesselt, die Hoden, Nippel und das Halsband mit Seilen verbunden und irgendwo fixiert, Ihnen völlig ausgeliefert. Jede Bewegung wird zum Schmerz.

Ich habe immer noch grosses Verlangen nach Ihnen. Sie versprechen mir, Sie im Schritt mit meinem Knebel wenigsten berühren zu dürfen, wenn ich einverstanden wäre, meinen Penis, Hoden und meine Nippel oder Elektrofolter zu unterziehen.

Mein Verlangen ist so stark, dass ich nach kurzem Nachdenken einwillige. Nun stellen Sie den Strom an und entfernen sich, während ich Qualen leide. Später kommen Sie wieder, verbinden mir die Augen und erklären mir, Sie würden mich nun für mein nicht akzeptables Verlangen, Sie zu küssen, streng strafen müssen und lassen mir die Wahl, zwischen zwei oder drei verschiedenen Strafen.

Sie können grausam strafen und fragen mich immer wieder, ob ich Ihr rechtloser Lustsklave werden möchte. Ich versuche, zu widerstehen. Nachdem die Schmerzen zu gross sind, willige ich ein. Nun sagen Sie, dass ein Lustsklave natürlich sehr viel leiden müsse und dass Sie nun damit beginnen würden. Sie stehen mit Ihrem schönen Körper und Ihrer erregenden Kleidung ganz nahe und hoch über mir und ich bin unter Ihnen, Ihnen völlig ausgeliefert und vor Schmerzen wimmernd.

Sie verbieten mir, zu wimmern, weil sich das für einen Lustsklaven nicht
gehört. Sie erzählen mir, was ich als Lustsklave künftig alles zu erleiden
haben werde. Wenn es Ihnen Spass macht, können Sie mich in diesem Zustand auch Ihren Freundinnen vorstellen und Sie können mich bereits ersten Gehorsamstests unterziehen. Um mich zum Höhepunkt zu bringen, steigern Sie meine Schmerzen. Nach dem Höhepunkt lassen Sie mich - völlig erschöpft - noch etwas in meinen Fesseln schmachten

Ihr willenloser Lustsklave

 

 

 

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