Mistress Lady Josephine Basel



 



 

BEGEGNUNG MIT DER HERRIN

Devote Phantasie


Sehr geehrte Lady Josephine


Erinnern Sie sich...

Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, von einer Herrin erzogen zu werden. Im Internet traf ich auf die Seite von Lady Josephine. Angetan von deren Inhalt schrieb ich Lady Josephine ein Mail mit der Bitte um einen Termin. Ich musste etwas länger auf ihre Antwort warten. Nach etwa einer Woche kam ihre Antwort per Mail: Ich möchte meinen zukünftigen Sklaven sofort sehen. Du meldest dich und machst dich sofort auf den Weg. Dies ist ein Befehl. Jetzt, dachte ich. Sollte ich nun wirklich. Aber ich wollte es ja so haben.


Also meldete ich mich bei Lady Josephine. Schön dass du dich meldest, wurde auch Zeit. Du kommst sofort, sonst brauchst du nicht mehr zu kommen. Ich dankte der Herrin für die Einladung und machte mich auf den Weg. Nach knapp einer Stunde läutete ich an der Haustür und wurde eingelassen. Die Treppe hoch, noch ein paar Stufen, da erblickte ich etwas Schwarzes und einen Zettel. Alles anziehen. Ich hob die Gummimaske auf und zog mir diese über den Kopf. Ebenfalls legte ich mir das Halsband mit der Leine um. Zuletzt fesselte ich mir noch mit den bereit gelegten Handschellen die Hände auf den Rücken. Nach ein paar Sekunden konnte ich hören, wie die Tür geöffnet wurde und jemand an der Leine zog. Etwas mulmig war mir schon. Sehen konnte ich ja nichts wegen der Maske. Ohne Worte zog mich jemand in ihre Wohnung. Es musste sicher meine Herrin sein.


Ich stand da, die Tür wurde wieder geschlossen. Geschickt wurde mir die Hose ausgezogen. „Das ist das erste- und das letzte Mal, dass du in Freiheit kommst“ vernahm ich die Stimme meiner Herrin. Und schon begann sie meinen harten Penis zu reiben bis er kam. Ich konnte mich nicht wehren. Nachdem ich so fertig gemacht wurde, legte mir meine Herrin etwas um meinen Penis und zog mir meine Hose wieder hoch. Danach öffnete sie wieder die Tür, zog an der Leine und stellte mich wieder nach draussen. „So, das wars. Du kannst wieder gehen. Die Gummimaske und das Halsband kannst du vor die Tür legen.“ sagte mir meine Herrin, als sie die Handschellen löste. Danach schloss sie die Tür ab und ich war wieder alleine vor der Tür. Ich durfte mir die Maske wieder abnehmen und musste gehen. Ein Griff an meine Hose machte mir klar, dass ich wieder eine Erektion hatte. Nein, mir wurde klar, dass mir meine Herrin einen Keuschheitsgürtel angelegt hatte und dass sie nun die Kontrolle über ihren sklaven hat.


Verschlossen machte ich mich wieder auf den Heimweg, ohne dass ich meine Herrin gesehen  hatte.

kleine zofe yvonne
Ihre sklavenanwärterin, vielleicht Ihre zukünftige zofe, die sich erst noch beweisen muss...

 

 

 

 

 

 

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